Schritt für Schritt gesund

Was haben kybun-Schuhe, Joya-Schuhe und MBT-Schuhe gemeinsam?

Kennen Sie die kybun Schuhe?
Da gab es doch schon so ähnliche Schuhe? Wie hießen sie denn gleich?
Sie meinen die MBT Schuhe.
Richtig, davon hatte ich mal ein Paar. Damit bin ich gut gelaufen, aber irgendwann waren sie kaputt. Dann habe ich mir ähnliche Schuhe gekauft. Jetzt komme ich nicht auf den Namen…
Meinen Sie die Joya Schuhe?
Ja, genau die. Was sind denn da die Unterschiede?

So oder ähnlich fangen viele unserer Kundengespräche an. MTB, kybun, Joya – haben die was gemeinsam? Ja, sie haben einen gemeinsamen Vater – den Schweizer Ingenieur Karl Müller. 1997 bringt er den MBT Schuh mit der abrollenden Sohle auf den Markt und revolutioniert damit die Schuhindustrie. Der Abrollschuh bewährt sich therapeutisch und hilft vielen Menschen ihre Gehschmerzen zu lindern. 2006 werden 2 Mio. Paar MBT-Schuhe weltweit verkauft. Heute gibt es über 100 Schuhhersteller, die ihn kopieren.

Trotz des Mega-Erfolges von MBT ist Karl Müller noch nicht zufrieden. Nachdem er 2003-2005 die weich elastische Matte, die heutigen kybun Matte entwickelte, will er auch den Schuh weiterentwickeln. Inspiriert von den koreanischen Reisfeldern, auf denen er das weich elastische Gehen auf Lehmboden kennengelernt hat, tüftelt er weiter. Das gute Gefühl der Matten führt zur Idee eines „Matten-Schuhs“, des späteren kyBoots, heute kybun-Schuh. Ende 2006 verkauft Karl Müller die MBT-Gruppe und entwickelt von 2006-2009 die ersten kybun-Schuhe-Prototypen. Sein Sohn Karl Müller jun. entwickelt parallel die Joya-Schuhe – rücken-freundliche und modische Schuhe. Seit Ende 2018 entstehen gemeinsame Verkaufsaktivitäten wie das kybun-Joya Gesundheitszentrum in Arbon (Schweiz).

https://www.schuhmarkt-news.de/business/unternehmen/26-11-2018-kybun-und-joya-kooperieren

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